RECHENZENTRUM FÜR TIERZUCHT UND
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Ellbogengelenksdysplasie (ED)
  • Charakterisierung und Vererbung des Arthroserisikos bei der ED des Hundes

    Die Ellbogengelenksdysplasie des Hundes ist eine seit jüngerer Zeit verstärkt beachtete Gelenkanomalie. In dem aus drei Knochen (Elle, Speiche und Oberarm) komplex zusammengesetzten Gelenk können viele Ursachen das Wachstum, die Verknöcherung und die Formung der Gelenkstrukturen beeinflussen. Es kann auch zu Gelenkschäden führen, z.B. dem isolierten processus anconerus (IPA), dem fragmentierten processus corronoidius (FCP) oder zu Knorpelablösungen (osteochondrosis dissecans). In jedem Fall führen diese Läsionen, aber meist auch die Dysplasie (Fehlformung) selbst, zu Arthrosen im bzw. am Gelenk. ... hier lesen


  • Untersuchungen zur züchterischen Bedeutung der Ellbogendysplasie (ED) beim Berner Sennenhund in Deutschland

    Der vorliegende Beitrag soll klären, welche Bedeutung diese ED-Einstufung für das Zuchtprogramm in der deutschen Population des Berner Sennenhundes zukommt, wie hoch der Erblichkeitsgrad dieser Diagnosen ist, welche Bedeutung erfasste Umweltfaktoren haben und welche Selektionsmöglichkeiten und Erfolge realisierbar sind. ... hier lesen
  • Der Rottweiler in seiner Erscheinung - Trends in Körperform und Gewicht

    Abgesehen von Wesensmerkmalen sind die Körperproportionen ein sichtbares Zeichen von Veränderung. Es lässt sich allgemein feststellen, dass gerade durch das Richten auf Ausstellungen, Zuchtzulassungen und Körungen eine Dynamik entsteht, die die Rassen treibt: Große Rassen werden immer größer, Schwere immer wuchtiger, Kurzschnäuzige immer kurzschnäuziger, Faltige immer faltiger …! Ist ein Merkmal erst einmal im Zielkatalog, dann wird indirekt an der Schraube gedreht. Das geht bis zu der beklagenswerten Übertypisierung mit Tierschutzrelevanz. ... hier lesen